Intensive Saisonvorbereitung mit über 10.580 Winter-Rollen-Trainingskilometern

Ich gehe optimal vorbereitet in die Rennsaison 2019. Größtes Ziel ist heuer ein Podiumsplatz bei den Paracycling-Weltmeisterschaften in den Niederlanden. Um dieses Ziel zu erreichen, absolvier ich derzeit ein intensives Vorbereitungsprogramm mit  umfangreichen Trainingseinheiten und Materialtests. Insgesamt werde ich bis zum Saisonstart am 14. April beim Linz Donau Marathon über 12.000 Trainingskilometer in 376 Stunden Ausdauertraining und 38 Krafteinheiten im Fitness Center mit 115 Stunden absolviert haben. Es läuft auch schon der Countdown für die Paralympics in Tokio 2020. Alle Ergebnisse des heurigen Jahres sind auch schon für die Teilnahme in Japan relevant.

Neue Bestmarke beim Halbmarathon in Linz im Visier

Ich will gleich zum Saisonstart meine Form unter Beweis stellen und am 14. April in Linz meine im Vorjahr an gleicher Stelle aufgestellte Bestmarke von 31:26 Minuten (Schnitt 40 km/h) über die 21,1 Kilometer verbessern. Unmittelbar danach geht es  auf ein Trainingslager nach Kreta, wo zum Abschluss mit dem Europacuprennen in Festos am 20. und 21. April 2019 die internationalen Bewerbe starten.

 

Weltmeisterschaften in Emmen und 6. Internationale OÖ. Paracycling Tour als  Saisonhöhepunkte

Neben den Weltmeisterschaften in Emmen/Niederlande vom 12. bis 14. September 2019 sind die drei Weltcupveranstaltungen in Corridona/Italien  (9. - 11. Mai),  Ostende/Belgien (16. - 18. Mai) und in Baie Comeau bei Quebec/Kanada /Kanada (8. - 10. August) die Saisonhöhepunkte des heurigen Jahres. In Kanada konnte ich 2018 das Weltcup-Straßenrennen über 66,2 Kilometer für mich entscheiden.

Das bedeutendste Rennen in Österreich ist die 6. Internationale OÖ. Paracycling-Tour vom 30. Mai bis 2. Juni 2019: Bei dieser schwierigen und von der UCI zur Paracycling European Tour aufgewerteten Rundfahrt mit insgesamt 4 Etappen in Gallspach, Haag am Hausruck, Bad Hall und Schwanenstadt will ich meinen Vorjahressieg wiederholen und ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen.


Intensives Vorbereitungsprogramm mit täglich 1,5 Marathons

Im Schnitt kurbele ich in der intensiven Vorbereitungszeit von Oktober bis April täglich über 60 Kilometer auf meinem Handbike. Das entspricht rund 1,5 Marathons am Tag. Neben Trainingseinheiten im Olympiazentrum auf der Gugl, wo ich perfekte Trainingsbedingungen vorfindet, werden vor allem im Trainingsraum meines Wohnhauses Kilometer heruntergespult. Außerdem stehen Krafteinheiten, Schwimmeinheiten, Koordinations- Stabilisations- und Schlingentraining am umfangreichen Wochenplan. Die Basis für den Erfolg wird in der wichtigen „Grundlagenausdauerphase“ im Winter gelegt.


Training im Österreichischen Heeresleistungssportzentrum ermöglicht optimale Vorbereitung

2018 wurde ich aufgrund meiner Top-Leistungen in das Österreichische Heeresleistungssportzentrum (HLSZ) auf der Gugl in Linz aufgenommen. Durch die optimalen Trainingsbedingungen ist eine absolut professionelle Vorbereitung für die Wettkämpfe möglich. Die Aufnahme ins HLSZ hat weitere große Vorteile: Ich bin damit sozial besser abgesichert und teile im Olympiazentrum meine Trainingstätte mit Topsportlern aus anderen Sportarten wie Ivona Dadic, Michael Gogl und Viktoria Schwarz. Das Training und der Erfahrungsaustausch mit anderen Sportlern bedeutet mir viel und ist eine zusätzliche Motivation.



Betreuerteam hat wichtigen Anteil am Erfolg

Christoph Etzlstorfer ist seit nunmehr 11 Jahren mein Headcoach. Das Betreuerteam besteht darüber hinaus aus Sportwissenschaftler Markus Kinzlbauer aus Salzburg, Mentaltrainer Bernhard Streif aus Zell an der Pram und Betreuer Rudi Wiesbauer aus Aurolzmünster. Bewährte Unterstützung bis zu den Paralympics in Tokio 2020 erhalte ich durch Physiotherapeut Kohlbauer aus St. Florian am Inn, Radmechaniker Erwin Sommergruber aus St. Roman und Ernährungsberatung Haudum aus Salzburg. Mehr zum Team.

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